Swisswatches Lunch With Parmigiani Fleurier Ceo Davide Traxler Titel

Auf ein Lunch mit: Parmigiani Fleurier CEO Davide Traxler

Die Restauration ist eine der Hauptsäulen der Marke Parmigiani Fleurier. Durch die Erfahrung unzähliger Restaurationen und dem Wissen von 300 Jahren Uhrmacherei, versuchen CEO Davide Traxler und sein Team Kollektionen zu entwickeln, welche die Zeit überstehen. Obwohl für Traxler eine mechanische Uhr in erster Linie ein maskulines Produkte ist, machen Damenuhren knapp 50 Prozent des Umsatzes aus. Seiner Ansicht nach werden Uhren nämlich weniger wegen der Funktion gekauft, es geht um Emotionen. Traxler, der sich selber als Glückspilz beschreibt, leitet seit einem Jahr das Unternehmen in Fleurier. Ein schöner Anlass über Geschäfte zu reden, aber auch über Uhren die zu ihm singen, den Nachteil von Monobrand Stores und seinem Verhältnis zu Michel Parmigiani.

1. Was bedeutet für Sie eine mechanische Uhr, welche Uhr tragen Sie heute und welche Uhr tragen Sie am häufigsten?


Eine mechanische Uhr ist der Innbegriff einer echten Uhr. Sie bietet Männern genau das, was wir an der Mechanik so lieben. Für mich persönlich ist es also erst mal ein sehr maskulines Produkt. Das erinnert mich an eine Geschichte meiner Kinder als sie noch klein waren. Als ich sie zum ersten Mal auf ein Fahrrad setzte, schauten die Mädchen nur verträumt in der Gegend herum, aber mein Sohn starrte ständig auf die Räder. Wir lieben einfach die Mechanik, es liegt in unserer DNA. I erinnere mich noch genau an das Geräusch meiner ersten mechanischen Uhr – das Tick Tack. Die Uhr sang zu mir. Es war übrigens eine Timex, da ich in den USA geboren bin.

Heute trage ich die Tonda Metrographe, einen Chronographen. Ich liebe den Mix aus Rosegold und Blau. Wir nennen den Blauton ‚Abyss Blue‘. Man kann sehr schön die Tiefe des Blaus erkennen. Bei der Porzellan Version haben wir noch einen ‚Bleu de four‘ Ton, er wird stark erhitzt und bekommt dadurch eine sehr intensive Farbe. Ich bin ein großer Fan von Blau, genauso wie viele andere Männer auch.

Ich kann nicht wirklich behaupten, dass ich eine Lieblingsuhr habe. Wann immer wir ein neues Modell herausbringen, muss ich es erst intensiv für einige Wochen tragen. Es muss mit der Zeit an mir wachsen. Und durch diesen Prozess nehmen wir entsprechende Veränderungen vor. Um eine Uhr wirklich gründlich kennenzulernen, muss man sie viel tragen. Es ist auch interessant zu sehen, welche Reaktionen sie auslöst. Wollen die Leute sie anprobieren? Das sind alles wichtige Erfahrungswerte für uns.

2. Sie sind jetzt seit einem Jahr CEO bei Parmigiani Fleurier. Was hat sich getan? Wie war die Messe in Genf?


Es hat sich einiges getan. Es gab einen Wechsel auf der Stiftungsebene, damit wurde auch ein Generationswechsel eingeläutet. Und die neue Generation hat eine exzellente Vorstandsriege aufgestellt. Wir haben unter anderen Mr. Gebhard mit seiner jahrelangen internationalen Erfahrung. Er hat ein enormes Verständnis für Arbeitsprozesse mit langfristigem Potential. Er möchte sicherstellen, dass die Entscheidungen die wir treffen zu jeder Zeit auf harten Fakten basieren und sich nicht auf reiner Intuition beruhen. Er möchte sicherstellen, dass alles dafür getan wird, der Marke zum Erfolg zu verhelfen. Das ist eine große Herausforderung, da jede Entscheidung die wir treffen und jede Idee von einer Person in Frage gestellt wird, die so brillant und erfahren ist.

Vor ein paar Wochen haben wir erst ein neues Vorstandsmitglied vorgestellt: Mr. Riedo, ehemals CEO von Jaeger-LeCoultre. Davor hat er bereits erste Erfahrungen als CEO von Tudor sammeln können. Er war darüber hinaus viele Jahre als Uhrmacher tätig. Bei diesem hohen Maß an Kompetenz im Vorstand steigt auch die Qualität unserer Entscheidungen. Das hat uns dazu veranlasst zu reflektieren wer wir sind, wohin wir gehen und wer wir sein möchten. Die Qualität jeder Entscheidung wurde sorgfältig durchdacht. Das bedeutet nicht, dass wir nicht auch Fehler machen, aber es gibt uns die Sicherheit, dass wir den größtmöglichen Einsatz erbringen, die Brand voranzubringen.

- Sie erwähnen, dass Sie ihre Entscheidungen eher auf Fakten statt auf Intuition basieren. Schränkt Sie das nicht bei Ihrer Kreativität ein?

Der entscheidende Punkt ist, dass die Kreativität gewissermaßen mit Fakten einhergehen muss. Und ich bin eine intuitive Person, ich höre gerne zu und spreche mit den Menschen und meinen Vertriebspartnern, die ich allesamt seit vielen Jahren kenne. Das ist viel wert, denn sie geben mir ein ehrliches Feedback. Aber das ist nicht genug. Auf der anderen Seite brauchen wir auch die Fakten und Zahlen. Das bedeutet für mich, etwas stringenter und weniger intuitiv zu sein und das ist am Ende des Tages eine gesunde Balance. Beide ergänzen sich als Gegenspieler – wie als stelle man jemanden sehr logisch denkenden neben eine kreative Person. Es wird gut funktionieren.

Bei der SIHH konnten wir die Anzahl unserer Termine fast verdoppeln. Die Bestellungen sind um rund 30% gestiegen. Das ist noch nicht wo wir sein wollen, aber ein erster Schritt in die richtige Richtung. Wir bewegen uns also auf dem richtigen Weg, aber noch nicht mit der richtigen Geschwindigkeit. Unsere Branche ist nicht so schnelllebig wie die Modeindustrie. In unserer Branche arbeiten wir wesentlich länger mit einer Kollektion, unsere Produkte sind allgemein langlebiger. Das Kaufverhalten ist ganz anders, im Einzelhandel wie beim Kunden. Es lehrt uns etwas geduldiger zu sein.

3. Bei einem ersten Interview sagten Sie, dass Sie Ihre Investitionen in Europa zurückschrauben möchten, um mehr Budget für Asien, USA und den Mittleren Osten zur Verfügung zu haben. Müssen wir uns um den europäischen Markt langfristig gesehen Sorgen machen?


Der europäische Markt hat sich bereits gewandelt. Der europäische Kunde feiert Erfolge nicht mehr so ausschweifend wie früher. Ich gebe Ihnen ein Beispiel: Zwei Pärchen sitzen bei einem Abendessen in Huston, Texas an einem Tisch. Die eine Dame erwähnt einen wunderschönen Ring, den sie gesehen hat. Die andere Dame animiert den Ehemann ihr den Ring zu kaufen mit dem Argument, dass sie ihn sich verdient hat. Ich habe so etwas schon lange nicht mehr in Europa gehört. Das Konzept etwas verdient zu haben, ein Geschenk zu erhalten um einen Erfolg zu zelebrieren (durch einen guten Deal zum Beispiel), ist noch sehr stark in den USA und auch in Asien verankert, ist in Europa aber stark zurückgegangen. Wenn überhaupt, kommt es eher noch in protestantischen Regionen in Europa vor als in katholischen Regionen.

In Deutschland tragen die Menschen immer noch gerne Luxusgüter und belohnen sich oder jemand anderen mit einem Geschenk. Und bei der Uhrmacherei geht es immer um Geschenke – ein Geschenk für sich selber oder jemand anderen. Es geht nie um die Notwendigkeit oder Funktion. Emotionen spielen eine entscheidende Rolle. Der Kauf eines Luxusprodukts ist ein emotionaler Akt. Und diese Art von Emotion hat sich in einigen Teilen Europas stark verändert, besonders in Italien, Spanien und Frankreich. Die Stimmung ist heute anders. Die Menschen tragen ihren schönen teuren Schmuck nicht, sie legen ihn lieber in den Safe. Sie tragen auch ihre Uhren nicht und lassen ihre teuren Autos in der Garage stehen. Das ganze Konsumverhalten hat sich komplett verändert.

Folglich haben wir unsere Niederlassungen in Europa reduziert und haben uns der Tatsache angenommen, dass Europa als ein Markt gesehen werden muss und haben unseren Service, die Logistik und das Marketing Team für Europa in München stationiert. München ist für Europa unser Headquarter.

4. Sie sind dafür bekannt, selbst in Krisenzeiten für einen Umsatzwachstum zu sorgen. Wie sind die Zahlen nach einem Jahr an der Spitze von Parmigiani Fleurier?


Ich hatte immer Glück in meinem Leben und ich hoffe sehr, dass das so bleibt. Momentan ist es viel Arbeit dahinzukommen, wo wir sein möchten. Und das zwingt uns dazu rational zu denken was unsere Kollektionen angeht. Wir haben einen Dreijahresplan erstellt. Ich würde nicht behaupten, dass wir heute schon erfolgreich sind, aber wie schon erwähnt bewegen wir uns auf einem guten Weg. Wenn wir über einen Zeitraum von sechs Monaten einen konstanten Wachstum verzeichnen können, dann geht es bergauf – aber diese sechs Wachstumsmonate habe ich derzeit noch nicht.

5. Ihre Kollektionen werden von den drei Säulen geprägt: Toric, Kalpa, Tonda. Gilt das für alle Märkte? Welche Kollektion ist in welchem Mark besonders stark?


Parmigiani Fleurier stammt von der Restauration. Die Restauration hat uns 300 Jahre Uhrenwissen beschert. Aus den Fehlern der Vergangenheit konnten wir die Konsequenzen ziehen und wissen, was die Zeit überdauert und was nicht. Ich erwähne das, weil ich denke, dass ‚Toric’ der Ausdruck von höchster traditioneller Uhrmacherei ist, hinsichtlich der Gehäuse- und Werks-Verarbeitung und der gesamten Ästhetik der Uhr. Sie repräsentiert den Innbegriff von traditioneller Uhrmacherei. Aber der Markt ist nicht nur an klassischen Uhren interessiert. Japan ist der stärkste Markt für unsere ‚Toric’. ‚Tonda’ hingegen ist eine wesentlich vielseitigere Kollektion die fast überall Kunden anspricht. Und ‚Tonda’ ist sogar für rund 60% unseres Umsatzes verantwortlich, daher ist sie unsere umfangreichste Kollektion. ‚Kalpa’ ist durch ihre Form sehr nischig, und möchte auch nischig sein. Daher würde ich den ‚Kalpa’ Träger als selbstbewusst und aufmerksam bezeichnen. Er bringt schon eine gewisse Erfahrung mit Uhren mit. Was mich am meisten erstaunte als ich der Firma beigetreten bin, dass wir mit den 20% unserer Damenkollektion rund 40 bis 50% unseres Umsatzes machen. Daher sind Damenuhren viel erfolgreicher, als man von außen betrachtet vermuten würde.

6. Sie haben schon vor Ihrer Zeit bei Parmigiani Fleurier stark an den Asiatischen Markt geglaubt. Wie kann man Menschen in einem Land so sehr von mechanischen Uhren begeistern, in dem die Digitalisierung so rasant gewachsen ist wie sonst nirgendwo auf der Welt?


Da sind wir wieder beim Punkt Funktion. Wir wissen, dass niemand eine Uhr wegen seiner Funktion kauft. Die Uhr wird anlässlich einer Feierlichkeit, oder eines Erfolges gekauft. Und wenn man eine wachsende Wirtschaft hat, dann werden die Menschen auch verstärkt ihre erfolge zelebrieren wollen. So einfach ist das. Ein weiterer Aspekt den wir gerne vergessen ist, dass die erlesensten Zeitmesser im 19. Jahrhundert nach China gingen. Im 18. Jahrhundert wiederum gingen sie in die Türkei. Die Chinesen wissen also schon länger exklusive Uhren zu schätzen. Interessanterweise interessiert sich der Deutsche Kunde mehr für den technischen Teil einer Uhr, und die Japaner für den philosophischen Teil – sie wollen alles darüber wissen, angefangen von der Entstehung einer Idee.

7. Sie sind einer der illustren Persönlichkeiten in der Uhrenbranche. Dabei ist die Uhrmacherei ja ein eher nüchternes Metier. Wie haben Sie dennoch Spaß an Ihrer Arbeit?


Mir gefällt an dieser Branche, dass wir uns mit schönen Objekten umgeben die durch verschiedene Kriterien entstehen. Die Seriosität in dieser Industrie hat etwas Beruhigendes auf mich. Uhren haben generell eine beruhigende Wirkung auf mich – ich liebe ihr Tick Tack, ich mag ihre Geräusche und ich mag die Tatsache, dass wir uns innerhalb einer großen Familie bewegen. Genauso wie die Einzelhändler wie Familien sind. Wir sprechen hier von Menschen, die ihr eigenes Geschäft leiten und in ihr Gewerbe investiert haben. Ihre Existenz hängt von diesem Gewerbe ab. Und die Beziehungen in dieser Branche sind äußerst eng. Schaut man sich zum Beispiel die IT Branche an, basiert alles nur auf reiner Innovation.

Obwohl ich nicht mehr für ihn arbeite, schreibt mir Mr. Scheufele, Präsident von Chopard jedes Jahr einen Brief, wir sprechen und treffen uns regelmäßig. Natürlich muss man manchmal auch eine berufliche Zusammenarbeit mit einem vertrauten Partner beenden, aber man trifft sich trotzdem zum Abendessen und trinkt eine Flasche Wein zusammen. Aber es gibt auch hier Grenzen. Es wird respektlos, wenn man neben einem langjährigen Partner aus dem Einzelhandel plötzlich einen Monobrand Store vor seiner Nase eröffnet. Ich halte selber sowieso nicht viel von Monobrand Stores. Ich glaube an den Einzelhandel – sie sind die entscheidende Verbindung zum Kunden auf lange Sicht gesehen. Erlauben Sie mir folgendes zu ergänzen: wenn die beiden Klassenbesten, Rolex und Patek, keine eigenen Boutiquen führen, können wir vielleicht etwas daraus lernen.

8. Warum wurde die Zusammenarbeit mit Bugatti beendet?


Parmigiani Fleurier und Bugatti haben gemeinsam einige sehr spezielle und revolutionäre Zeitmesser entwickelt. Das erste gemeinsame Projekt, der Typ 370 war der Türöffner für viele heutige Marken. Bugatti hat entscheidend dazu beigetragen, etwas völlig anderes zu machen. Aber es war eine Periode und diese Periode hat einen Punkt erreicht, wo die jeweiligen Vorstellungen beide Marken nicht auf den selben Weg gebracht haben. Ich habe lange Zeit mit der Person, die für die Lizenzen bei Bugatti verantwortlich ist bei Chopard zusammengearbeitet. Wir kennen uns also gut und haben uns dennoch für getrennte Wege entschieden. Es war weder für den einen noch für den anderen schmerzhaft.

9. Man hat das Gefühl, dass Sie recht früh die Wichtigkeit von Social Media erkannt haben. Warum haben Sie eigentlich selber erst seit Ende letzten Jahres einen Instagram Account?


Ich habe persönlich nicht viel mit Social Media am Hut. Mein Instagram Account wird von der Firma betrieben, nicht von mir. Ich weiß nicht mal, wie man ein Bild postet. Aber das bedeutet nicht, dass ich mir nicht um die Relevanz bewusst bin. Der Schlüssel ist nicht, in allem gut zu sein, so lange man die Bedeutsamkeit erkennt.

10. Worauf kommt es Ihnen bei der Auswahl der richtigen „friends of the brand“ an?


Ich möchte interessante Köpfe zusammenbringen, die kreative Dinge tun. Das Wichtigste ist allerdings, dass sie sich für die Marke interessieren, denn wir bezahlen unsere ‚friends of the brand’ nicht. Akrame Benallal zum Beispiel, ein junger französischer Michelin Koch mit mehreren Restaurants, die alle ein anderes Konzept verfolgen und international anerkannt sind. Dieser Mann ist so dynamisch, fokussiert und zugleich unglaublich unterhaltsam. Es gibt immer was, das man von ihm lernen kann. In Russland arbeiten wir mit Ilya Sachkov, einem 32 Jahre jungen Selfmade-Milliardär. Einer der brillantesten Persönlichkeiten, die ich jemals kennengelernt habe: zurückhaltend, großzügig, hart arbeitend und zugleich ein begeisterter Sportler. Verglichen mit gewöhnlichen Markenbotschaftern sind diese Menschen so speziell, dabei aber nahbar und zurückhaltend. Mit diesen Menschen kann man viele Gemeinsamkeiten teilen – und für mich ist es sehr spannend, sich mit erfolgreichen Menschen auszutauschen.

11. Wie sehr stehen Sie im Austausch mit Michel Parmigiani? Inwiefern lässt er Ihnen freie Hand?


Wenn ich im Office bin, sehen wir uns jeden Tag. Michel Parmigiani ist der Kopf und die Inspiration unseres gesamten uhrenmacherischen Umfelds. Wir restaurieren jede Uhr, nicht nur unsere eigenen. Dieses Wissen mit anderen zu teilen ist einmalig bei Parmiginai Fleurier. Michel ist der Präsident des Verwaltungsrats, nicht operativ, aber er ist unsere Inspiration daher brauche ich ihn jeden Tag. Michel und die anderen Mitglieder des Verwaltungsrats validieren alle Entscheidung, die wir täglich treffen. Wir haben alle unsere Aufgaben in diesem Geschäft und manchmal bin ich über die Entscheidungen glücklich und manchmal weniger.

12. In welche Richtung bewegt sich Ihrer Meinung nach die Uhrenindustrie?


Ich würde sagen, wir haben eine lange Party. Jedes Mal wenn der Markt zusammenbricht, entstand ein neuer Markt der uns aufgefangen hat. Das Jahr 2008 schien das Ende aller Tage zu sein. Und dann kamen die Chinesen, retteten uns und die Party ging munter weiter. Alles in allem sind wir in dieser Branche etwas reifer geworden – jeder wurde ein Stückchen besser indem was er tut. Jeder ist noch professioneller indem was er tut, auf allen Firmenebenen. Was wir sehen bedeutet das Ende von mächtigen CEOs und der Anfang von echtem Management. Wir erleben einen Wandel von der Person zur Marke und von einem CEO zum gesamten Management. Jeder ist an sich gewachsen, da die Dinge weniger einfach geworden sind und das ist letztendlich eine gesunde Entwicklung für uns alle.